Eine Initiative besorgter Eltern betroffener Kinder in Aschaffenburg

Main Echo Artikel: "Klagen über Chaos in der Mühlstraße"

Samstag, 17 Oktober 2015 10:11 geschrieben von 
Main Echo Artikel: "Klagen über Chaos in der Mühlstraße" Main Echo Artikel: "Klagen über Chaos in der Mühlstraße" Copyright: www.main-echo.de

In einem Zeitungsartikel vom 17. Oktober 2015 berichtet das Main Echo mit dem Titel "Klagen über Chaos in der Mühlstraße" (online: Lärm und Rangeleien: »Chaos« in Aschaffenburger Mühlstraße) über den stetig schlimmer werdenden Verkehr in der Mühlstraße in Damm.

In diesem Artikel geht es nicht um den Zebrastreifen und die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr. Vielmehr geht es in diesem Artikel wohl um die Beschwerde eines (oder mehrerer) Anwohner der Mühlstraße, die sich über den stetig wachsenden Verkehr in der Mühlstraße beklagen.

»Es wird von Wo­che zu Wo­che sch­lim­mer«, klagt ein An­woh­ner und das, ob­wohl ei­gent­lich ei­ne Tem­po-30-Zo­ne ein­ge­rich­tet ist und Last­wa­gen nicht durch­fah­ren dür­fen.
Vor allem im Berufsverkehr morgens und abends kommt es nach Darstellung des Mühlstraßen-Anrainers zu chaotischen Situationen. »Ständig wird hier gehupt und Fahrzeuge die, die entgegenkommenden Autos durchfahren lassen, werden noch überholt.« Sogar zu Rangeleien zwischen den Autofahrern sei es schon gekommen.
Der Mühlstraßen-Abschnitt sorgt nicht zum ersten Mal für Gesprächsstoff. 2012 beschloss der Stadtrat, Parkplätze zu streichen, um die Situation zu entspannen. Anwohner und Politiker kritisierten das als nicht zielführend. Gefordert wurde eine bessere Anbindung der Strietwald-Siedlung. Roland Mathieu vom Straßenverkehrsamt berichtet von täglich 7200 Autos in diesem Straßenabschnitt.

Weiter wird berichtet, dass von Seiten der Stadt von einer Einbahnstraßenregelung abgesehen wurde, da sich der Verkehr dadurch nur verlagern würde und damit auch andere Straßen Probleme bekommen könnten. Außerdem würde eine Einbahnstraße sogar verkehrsbeschleunigend wirken, sodass dadurch wiederum Gefahr für andere Verkehrsteilnemer (beispielsweise Kinder und Fußgänger am Fußgängerüberweg / Zebrastreifen) steigen würde.

Siehe unsere gemeldete Gefahrenstelle: http://www.safestreets.de/gefahrenmelder/aschaffenburg/item/24-zebrastreifen-aschaffenburg-muehlstrasse-ecke-wilhelmstrasse-haidstrasse.html

Unserer Meinung nach fehlt in diesem Artikel ganz klar die mit dem hohen Verkehrsaufkommen verbundene Gefahr für die schwachen Verkehrsteilnehmer an den Fußgängerüberwegen, wie Schulkinder usw. Das Aufzeigen dieser Problematik wurde beim Verfassen des Artikels ganz klar versäumt. Aus diesem Grund bitten wir das Main Echo um einen entsprechenden Ergänzungsartikel, gerne in Zusammenarbeit mit den Machern von SafeStreets.de.

Ergänzung vom 18.10.2015: Frau Caroline Wadenka, Redakteurin des Main Echo, hat sich heute bei uns gemeldet. Nachdem wir dem Main Echo von SafeStreets.de erzählt haben, wurde der Zeitungsartikel online um ein paar Zeilen ergänzt:

Nach Veröffentlichung des Beitrags hat sich eine Interessengemeinschaft an die Redaktion gewandt und auf die Sicherheitsprobleme in diesem Straßenabschnitt für Schulkinder hingewiesen. Aus diesem Grund sei die nicht-kommerzielle Website www.safestreets.de ins Leben gerufen worden, die Gefahrenstellen in Aschaffenburg und Umgebung beleuchtet, wie Webmaster Heiko Thoma erläuterte.

Vielen Dank dafür. Darüber haben wir uns sehr gefreut!

Den vollständigen Artikel können Sie auf der Main-Echo Webseite nachlesen.

Quelle: http://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/art11846,3841955

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Letzte Änderung am Mittwoch, 27 Januar 2016 20:24
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