Eine Initiative besorgter Eltern betroffener Kinder in Aschaffenburg

Leserbrief "Enttäuschung der Dämmer Eltern ist nachvollziehbar" zum Main Echo Artikel: "Enttäuschung über zwei Reflektorzylinder" - Mühlstraße Aschaffenburg

Mittwoch, 22 Februar 2017 12:54 geschrieben von 

Am 22.2.2017 wurde im Main Echo ein Leserbrief veröffentlicht, als Reaktion auf den Main Echo Artikel vom 17.2.2017 zum Thema Verkehrssicherheit am Zebrastreifen in der Mühlstraße.

 
Copyright: www.main-echo.de

 

Die Enttäuschung der Dämmer Eltern ist nachvollziehbar

Die Enttäuschung der Eltern über die bisher erfolgten Veränderungen am Zebrastreifen in der Mühlstraße ist nachvollziehbar. Am Gefahrenpotential auf dem Schulweg der Dämmer Grundschüler hat sich nichts geändert. Die kritische Fahrbahnquerung wurde lediglich mit Reflektoren in den bayerischen Landesfarben garniert und die Beleuchtung verstärkt. Wirkungsvolle Erhöhung der Sicherheit wäre durch eine bauliche Maßnahme zu erreichen, die für die Autofahrer viel deutlicher ins Auge fallen müsste.

Gelungenes Beispiel im Schwalbenrainweg am Kindergarten: Hier regelte vor Jahren eine Fußgängerampel den Verkehr auf dem Schulweg zwischen Strietwald und der Schönbergschule. Ergebnis: Vielfach Rotlichtverstöße von Autofahrern und Kindern und auch hier besorgte Eltern. Dann wurde die Ampel beseitigt, die Fahrbahn einseitig eingeengt und ein Zebrastreifen markiert. Autos und die Buslinie 11 können hier nur einspurig vorbei, wodurch die Geschwindigkeiten reduziert und die Sicherheit verbessert wurde. Hier gibt es keine Probleme mehr.

Auch in der Mühlstraße wäre eine solche bauliche Einengung hilfreich, wobei gleichzeitig der sehr beengte Gehweg an der Ecke zur Einmündung Wilhelmstraße verbreitert werden könnte. Ideal für die Sicherheit der Fußgänger wäre darüber hinaus die bauliche Durchführung der Gehwege beiderseits der Mühlstraße über die Einmündungen der Wilhelmstraße und Haidstraße, die den Fußgängern Vorrang und mehr Sicherheit gäbe. Auch die schlecht anfahrbare Bushaltebucht könnte dabei umgestaltet werden.

Um die nervigen und teils gefährlichen Behinderungen der Autofahrer stadteinwärts bei Gegenverkehr zu minimieren, sollte das Parken auf der engen Mühlstraße weiter reduziert oder ganz aufgegeben werden. Das dient auch dem besseren Vorankommen der Buslinie 2.

Dieter Hennecken, Aschaffenburg

 

Weitere Informationen

Die Gefahrenstelle, um die es hier geht: http://www.safestreets.de/muehlstrasse

Quelle: Main Echo: http://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/art16932,4419528

 

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Letzte Änderung am Mittwoch, 22 Februar 2017 13:41
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